6 Worte 
zur Ordnung

Ballast

Irgendwann ist alles Müll

Im Zeitalter der Nachhaltigkeit macht es mehr Freude, wenn ich mir die Zeit nehme und die Dinge, die ich nicht mehr brauche abgebe an Menschen, die noch etwas damit anfangen können.

Wenn wir klar Schiff machen, kommt als erstes der Ballast von Bord. 

Fehlkäufe zu entsorgen finde ich persönlich besonders unangenehm. Geld für etwas ausgegeben zu haben, was sich als unpassend für mich herausstellt. Ich freue mich dann, wenn es mir gelingt per Auktion im Internet es an jemanden zu verkaufen, der sich darüber freut.

Wenn wir klar Schiff machen, kommt als erstes der Ballast von Bord, dann hat man Bewegungsfreiheit. Ist auch der Rest in Ordnung, dann ist das Schiff einsatzbereit und es kann zu neuen Abenteuern losgehen.

Chaos

Ein Genie beherrscht das Chaos?!?!
Chaos isst dadurch definiert, dass es keine nachvollziehbare Struktur hat. Im Chaos herrscht der Zufall, die kreative Unordnung. Durch den Zufall kann etwas Neues entstehen. Im Chaos liegen die Dinge nebeneinander, die eigentlich nicht zusammen gehören. Daraus ergeben sich neue Gebilde und Gedanken.

Was hat das Genie davon, wenn es das Chaos beherrscht? Es weiß, wie man mit dem Chaos umgeht. Aber auch ein Genie will nicht erst stundenlang nach dem Ladekabel des Smartphone oder den Schrank ausräumen, um das Lieblingsshirt zu finden.

Minimalismus

Wie viel ist nötig und wie wenig ist möglich?

Durch das Entrümpeln und der damit einhergehenden Vereinfachung sieht man plötzlich, wie die Dinge, von denen man umgeben ist, einen permanent auffordern, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Ordnung

Schnelle Orientierung und Vereinfachung

Ordnung und Struktur dienen der schnellen Orientierung und Vereinfachung. Am Arbeitsplatz ist das für die meisten Menschen selbstverständlich. Ordnung muss Sinn machen.

Ich bin Linkshänder, deshalb kann es für mich keinen Sinn machen, dass ich beim kochen das Messer rechts von mir lege.

Ich helfe Ihnen Ordnung zu schaffen- in der Wohnung und damit auch im Kopf. 

Veränderung

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Es gibt Berufe, die klingen zunächst sonderbar. Aufräum- oder Ordnungscoach ist so einer. Und doch scheint die Nachfrage nach jemandem, der Ordnung ins Chaos bringt, da zu sein. Tendenz steigend. Denn: Das tatsächliche Aufräumen haben die meisten Menschen nie gelernt. Dabei ist es so wichtig, weil befreiend.

In den USA ist das schon länger angesagt, jetzt kommt der Trend über Japan nach Deutschland.

Aufgeräumt heißt nicht steril wie in einer Möbelhausausstellung zu leben. Ich bin eine lebhafte und lebendige Frau und mein Wesen ist das Gegenteil von steril- ich bin zugewandt, freundlich, herzlich.

Gemeinsam finden wir heraus, was man wirklich braucht.

Coaching

Sichten- Ausmisten- Sortieren

Als Profi Aufräumerin muss man kein Spielverderber sein, der in Bulldozer-Manier alles wegschmeißt, was in die Quere kommt. Ordnung hat mit Feingefühl zu tun. Mit loslassen. Wenn zum Beispiel: Menschen ihren Partner verloren haben und nicht nur ihr Seelenleben aufräumen müssen, sondern auch noch ein Umzug dazu kommt sorge ich mit ihnen für die äußere Ordnung.

Jemanden zu haben der organisiert, alles wegschafft und wieder für Ordnung und Klarheit sorgt.
Dinge müssen weggeworfen, verkauft oder verschenkt werden.

Mit der richtigen Fragestellung findet der Profi Aufräumer mit ihnen zusammen heraus, was man wirklich braucht und von welchen Dingen man sich trennen kann.

Ich zeige ihnen Abläufe, wie sie Ordnung und System in den Haushalt bekommen. Es müssen Plätze gefunden werden, damit das lästige suchen nach den Dingen wegfallen kann. Ordnung schafft man nicht der Ordnung willen, sondern um Zeit zu sparen.

Das loslassen ist das allergrößte Problem von Jung und Alt. Wir sind noch so erzogen worden, dass man Dinge nicht einfach wegschmeißt.

Die Zeiten ändern sich und die Lebensumstände mit ihnen. In unserer digitalen Welt mit ihrer Informationsflut ist es leicht schnell mit einem Klick etwas einzukaufen, was sich dann nach kurzer Zeit als Fehlkauf herausstellt. Die Folge: Kleiderschränke quellen über, wir kaufen ein neues blaues Hemd, weil wir unser vorhandenes blaues Hemd in dem Wust nicht mehr finden. Haben Kleidungsstücke mit Preisschild im Schrank die wir auch im nächsten Jahr nicht anziehen. Unser Konsum ist so schnell geworden, alles ist auf Multitasking aus, aber unser Gehirn ist nicht unbedingt multitaskingfähiger geworden.